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Elsterberg muss aus dem Schlaf erwachen :

Kommunales

Elsterberg muss aus dem Schlaf erwachen

 

Jeannette Knäfel als Jüngste, Axel Markert und Andreas Oberlein stehen als Kandidaten auf der SPD-Liste zur Wahl des Elsterberger Stadtrates.  

Alle 3 sind sich einig, das es für die Parteien, wie schon zur Wahl vor 5 Jahren, in Elsterberg schwer sein wird, Mandate für den Stadtrat zu bekommen. Wählerlisten mit einer großen Anzahl von Kandidaten, wie z.B. bei der Alternativen Heimatliste, haben es da einfacher. Zudem führt der Bürgermeisters, der seine Wahl zum Stadtrat sicherlich nicht annehmen wird, diese Liste an, so der zurzeit einigste SPD-Stadtrat Andreas Oberlein. Wir hoffen, dass die Elsterberger Bürger sich für gewisse Änderungen und neuen Wind entscheiden und die vorhandene absolute Mehrheit der Alternativen Heimatliste verhindern.

Für die 3 SPD-Stadtratskandidaten ist es das Ziel, sich kompetent, engagiert aber auch konstruktiv in die Elsterberger Politik einzubringen. Sie stehen mit neuen Ideen für eine Entwicklung Elsterbergs mit seinen Ortsteilen als Ganzes. Dabei gilt die Überzeugung, dass zukünftig eine Kooperation mit den umliegenden Städten und Gemeinden in den Bereichen Bildung, medizinische Versorgung, Gewerbe, Verkehr und Tourismus notwendig wird. Eine Zusammenarbeit in den Verwaltungen würde so zur Entlastung des Haushaltes der Stadt führen, um notwendige Investitionen umzusetzen. Die regelmäßigen Zusammenkünfte im Ortsverein Elstertal, zu denen auch Vertreter anderer Kommunen teilnehmen, bestätigen diese Meinung.

„Elsterberg muss aus seinem Tiefschlaf erwachen“, so Axel Markert, der als Bauingenieur arbeitet . Alles hat sich verändert, die Bevölkerungszahl der Stadt ist geringer als vor 100 Jahren, die Anzahl der Arbeitsplätze ist dramatisch gesunken. Um aus diesen Tatsachen das Beste zu machen, muss der Bürgermeister mit seiner Stadtverwaltung engagiert, effizient und mit neuen Ideen für unsere Stadt arbeiten.

Attraktiv muss Elsterberg auch für die jungen Familien sein. Dafür möchte sich die2-fache Mutter und engagierte Noßwitzer Gasthofbetreiberin Janette Knäfel einsetzen. Preiswertes attraktives Bauland und die Förderung des Mittelstandes, flexiblere Betreuungszeiten bei den Kindern sowie die Höhe der Elternbeiträge zu den Kindereinrichtungen können durch ein Stadtparlament wesentlich beeinflusst werden.   

 

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